Trier im Bild 1800-2000  

14.02.2012 bis 29.04.2012

Wie sich Trier geändert hat, welche Umgestaltungen die Stadt im 19. und 20. Jahrhundert erfuhr, was an Altem und neu Erbautem bis heute erhalten blieb und was wieder aus dem Straßenbild verschwand - dies zeigt die Ausstellung über die Entwicklung Deutschlands ältester Stadt in den letzten zweihundert Jahren. 

 

Historische Fotografien, aber auch Druckgrafiken und archäologische Fundstücke führen durch die verschiedenen Kapitel der Stadtentwicklung. Von den Veränderungen des im 19. Jahrhundert noch mittelalterlichen Stadtbildes bis hin zu Kriegszerstörung und Wiederaufbau. Gegenüberstellungen von Vergangenheit und Moderne verdeutlichen die kontinuierliche Entwicklung der Stadt bis heute. Alle alten Fotografien werden in der Ausstellung durch aktuelle Vergleichsaufnahmen ergänzt.  

 

Auf ca. 350 Quadratmetern sind in der Ausstellung circa 140 Fotografien zu sehen, größtenteils aus den Nachlässen der Trierer Fotografen Deuser und Laven. Aber das ist nicht alles: Neben archäologischen Exponaten und Grafiken zeigen historische Filmaufnahmen das alte Trier in einem eigenen Ausstellungsraum. Als besondere Geste an Trier steht zur Ausstellung eine kostenlose Hörführung auf Trierisch zur Verfügung, gesprochen vom Mundartkünstler Helmut Leiendecker.  

 

Begleitband 

Porta-Nigra-Platz um 1920 und 2011